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Entwicklungspartnerschaft mit dem Software Competence Center Hagenberg in Österreich

Um unsere Produkte für Sie nochmals zu verbessern und neue Verfahren für die Bildverarbeitung zu entwickeln, haben wir uns mit dem Software Competence Center Hagenberg (SCCH) zu einer Entwicklungspartnerschaft zusammengeschlossen. SCCH ist eines der größten unabhängigen Forschungszentren in Österreich. Im Bereich Software nimmt das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) eine Vorreiterrolle für softwarebezogene technologische Forschungs- und Entwicklungstrends ein.
Um die gemeinsamen Zielrichtungen und Projekte im Vorfeld abzustecken, fand am 25.02.2013 bei uns in Neckartenzlingen ein Workshop zum Thema lernende Systeme statt. Neben Vertretern von SCCH nahmen hier auch Mitarbeiter der Firma Carl Zeiss AG teil.
Zur Einführung in diesen Bereich wurden kurze Vorträge zu den folgenden Themen gehalten:
- Konzepte für ein Framework für maschinelles Lernen
- Praktische Anwendung von Optimierungslösungen in der Oberflächeninspektion
- Softwarearchitektur des LASKA-Frameworks
- Automatische Defekterkennung auf Texturbasis
- Heuristische Methoden in der Optimierung
- Wissensbasiertes Meta-Lernen
Math & Tech baut den Software-Bereich aus
2013 ist auch für Math & Tech ein Jahr der Herausforderungen und ein Jahr in dem wir vieles bewegen möchten. So möchten wir den Softwarebereich in 2013 nochmals ausbauen, da wir nun in einem Team mit hochmotivierten Softwareentwicklern arbeiten, das immer offen für neue Techniken und neue Entwicklungen ist.
Neben dem erfolgreichen Bereich Bildverarbeitungssoftware, möchten wir in Zukunft auch unsere Kenntnisse und langjährige Erfahrungen bei Datenbankanwendungen, Automatisierungssoftware, CRM- und Lizenzierungssoftware an unsere Kunden weitergeben. Natürlich bleiben wir der Bildverarbeitung treu und erleichtern Ihre Bildverarbeitung mit unseren BV-Tools.
Durch den Einsatz moderner User-Interface Technologien wie das Windows Presentation Framework können wir benutzerfreundliche und optisch ansprechende Programme für Sie erstellen. Die Vorteile einer solchen Programmierung mit WPF liegen für Sie klar auf der Hand: Insgesamt sind umfangreichere Designmöglichkeiten, Animation, 3D etc. verfügbar. WPF ist hardwarebeschleunigt, nutzt also den Prozessor der 3D-Grafikkarte. Außerdem sind gute externe Control Libraries (z.B. ActiPro) verfügbar.
Außerdem entwickeln wir durch die Nutzung von Prism, der Composite Application Guidance, flexible, modifizierbare und modular erweiterbare Client Anwendungen mit einem einheitlichen Architektur-Model, einem einheitlichen Framework und somit auch einem einheitlichen Denken.
Um immer auf dem Neuesten Stand der Technik zu sein, nutzen wir die populärste Open-Source-Datenbank der Welt, MySQL. Ganz gleich, ob es sich um eine schnell wachsende Website oder ein verteiltes System zum Erfassen von Messdaten – mit MySQL erhält man die Möglichkeit, auf kosteneffiziente Weise hoch leistungsfähige und skalierbare Datenbankanwendungen zu entwickeln.
Durch die Kombination dieser neuen Technologien, gelingt es uns jeden Tag aufs Neue maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln.
Der Motor Math & Tech läuft

Wir haben uns schon jetzt dazu entschlossen, das nächste Jahr als Motor zu nutzen, denn mit unserem jungen und dynamischen Team möchten wir in 2013 so richtig Gas geben. Damit Sie den „Motor“ von Math & Tech etwas besser kennen lernen, möchten wir Ihnen seine Bestandteile – unser Team hier kurz vorstellen.
Sergei Richter Gründer und Geschäftsführer, studierter Mathematiker mit langjähriger Erfahrung in der Bildverarbeitung und „Antrieb und Katalysator“ bei unseren Projekten.
Unsere Entwickler sind echte „Zündkerzen“ wenn es um die Entwicklung von Software und Algorithmen für die Bildverarbeitung geht: Sergei Richter Jr. tritt in die Fußstapfen seines Vaters und arbeitet seit 2009 als Softwareentwickler bei Math & Tech.
Dr. Timur Rashba ist seit Juni 2011 in unserem Team. Herr Dr. Rashba hat Physik studiert und darin auch promoviert. Nach wissenschaftlichen Tätigkeiten in Russland, Spanien und Deutschland hat er den Sprung zu Math & Tech gemacht.
Thorsten Knölker hat Medieninformatik studiert. Er kümmert sich seit März 2011 um die Entwicklung von Software und Algorithmen für die industrielle Bildverarbeitung in unserem Haus.
Simon Wagner hat nach dem Abitur Kommunikations- und Softwaretechnik studiert und ist seit Februar 2012 bei uns als Entwicklungsingenieur eingestellt.
Julian Jordan ist Diplom Informatiker. Seit Februar 2012 ist er bei uns und beschäftigt sich vorwiegend mit der Entwicklung von Software und Algorithmen.
Vladimir Richter ist unsere „Kurbelwelle“, denn als Informatiker kümmert er sich um Hardware und Applikationen ohne die all unsere Software sinnlos wäre.
Susanne Munz ist dann wohl das „Kühlsystem“, denn ohne betriebswirtschaftliche Kühlung würde unser Motor doch manchmal überhitzen.
LASKA Sie geht ohne weiteres als unser „Entertainment System“ durch und sorgt dafür, dass der Ernst nicht allzu tierisch wird.
Aber das wichtigste, damit unser Motor läuft sind Sie unsere Kunden. Bei Ihnen möchten wir uns für das Vertrauen und die Zusammenarbeit im vergangenen Jahr bedanken.
Vision 2012
Besonders unser verbessertes Quality Surface System 3D (QSS) hat viele Besucher angelockt. QSS 3D kann verschiedene Oberflächen noch während des Produktionsprozesses prüfen. Damit konnten wir Ihnen zeigen, dass es möglich ist auch schwer lesbare Ziffern und Schriften auf verschiedenen Oberflächen (Beispiel Metall) zu erkennen. Diese komplexe Bildverarbeitungsaufgabe konnten wir durch eine Kombination unseres selbst entwickelten LASKA-Frameworks und HALCON mit sehr guten Ergebnissen lösen.
Auch unsere intelligenten und lernenden Frameworks, die auch die Bildverarbeitung in Ihrem Haus auf eine solide Basis stellen, mussten immer wieder interessiertem Fachpublikum vorgestellt werden. Denn das Argument, dass Bildverarbeitung mit unseren Frameworks flexibel, bezahlbar, robust, einfach bedienbar und dadurch für alle nutzbar wird hat alle überzeugt.
Um nun auf der Vision nur kurz angesprochene Projekte konkret werden zu lassen, möchten wir Sie bitten, Informationsmaterial, Musterteile, Bilder, Daten und ähnliches an uns zu schicken um Ihr Problem zu prüfen. In einem persönlichen Gespräch können wir dann erste Lösungsvorschläge diskutieren.

Mess(en)-Erfolge

Abschließend möchten wir uns bei Ihnen für die interessanten Gespräche und für Ihr Interesse an uns und unseren Produkten bedanken. Der nächste Messetermin steht auch schon fest, denn bereits vom 06.11. -08.11.2012 stellen wir auf der Vision in Stuttgart in Halle 1 am Stand 1A16 aus.
Verstärkung

Numerische Simulationen für physische Prozesse und geometrische Modellierung
Systeme mit Basler Pylon
Das Mehr an Kommunikation
Jahresabschluss
Schon wieder neigt sich das Jahr dem Ende zu. Für uns war es ein Jahr voller Veränderungen, toller Ereignisse, wertvoller Begegnungen und ein Jahr mit Ihnen, dem wichtigsten Teil unserer Arbeit, den Kunden. Vielen Dank für Ihr Vertrauen. |
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Bedanken möchten wir uns auch für das überwältigende Interesse an uns und unseren Produkten auf der Vision in Stuttgart. Immer wieder wurden unsere MathVision-Systeme (Multikamerasystem zur Fehlerdetektion und Formkontrolle bei Drahtbiegeerzeugnissen, das Stereo-Multi-Laser-System für die 3D-Vermessung von Blechteilen und das 3D Color-Ranger-System), sowie unser Oberflächsenprüfsystem QSS bestaunt und viele Fragen hierzu gestellt. Hier konnten wir wieder einmal zeigen, dass wir durch eine Kombination der innovativsten Tools, Bibliotheken und Software wie Matlab, Halcon, ITK, VTK, OpenCV, .NET, WPF genau die Software und Algorithmen entwickeln können, die Sie benötigen. |
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Die Erfolge der vergangenen Zeiten machten es notwendig, dass wir uns vergrößern und zwar gleich in zweifacher Hinsicht. Zum einen haben wir im Sommer des Jahres unsere neuen Räumlichkeiten bezogen. Sie befinden sich im selben Gebäudekomplex sind aber um einiges großzügiger. Besuchen Sie uns, gerne zeigen wir Ihnen unsere neuen Räume! |
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Auch haben wir einen neuen Mitarbeiter. Herr Dr. Timur Rashba verstärkt seit Juni 2011 unser Team. Herr Dr. Rashba hat an der Universität Moskau Physik studiert und dort 2001 promoviert. Nach wissenschaftlichen Tätigkeiten in Russland, Spanien und Deutschland hat er den Sprung in die freie Wirtschaft gemacht und ist bei uns für die Entwicklung von Software und Algorithmen zuständig. |
Die Zukunft liegt uns nicht zu Füßen, sie steht am Horizont. Machen wir uns auf den Weg. © Wolfgang (WoKo) Kownatka, (*1938) Mit diesem Zitat möchten wir das Jahr beschließen und freuen uns schon und auf das nächste Jahr, in dem wir uns wieder mit Ihnen gemeinsam auf den Weg machen möchten um neue Horizonte zu erschließen.22 Dezember 2011
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Vision 2011 vom 08.-10. November 2011 in Stuttgart
besuchen Sie uns in Halle 6 Stand 6A65
OpenCV und OpenCV-Sharp in das MathTech-Framework integriert
Software für die Prüfung von Kamerasystemen mit dem Siemensstern

Neue Mitarbeiter

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