Optical systems for measurement and quality control.

News



Vision 2014 in Stuttgart, wir waren dabei


Nirgendwo sonst auf der Welt wird das komplette Spektrum der Bildverarbeitungstechnologie in dieser Weise abgebildet wie auf der Vision in Stuttgart. Ganz klar, dass auch wir mit dabei waren. Wieder einmal war es ein toller Erfolg. Viele interessante Gespräch konnten geführt und neue Projekte angestoßen werden. Nochmals vielen Dank an alle, die unseren Stand besucht haben.



David Kapfenberger und Shubhang Sattur,
willkommen im Team von Math&Tech


Durch die gute Auftragslage war es uns möglich, gleich zwei neue Stellen zu schaffen. David Kapfenberger verstärkt seit Juli unseren Applikationsbereich, während Shubhang Sattur bereits seit Juni Software und Algorithmen für unsere Kunden entwickelt.







Control 2014 in Stuttgart, wir sagen Danke


Für Ihren Besuch an unserem Stand auf der Control in Stuttgart und die interessanten Gespräch, möchten wir uns nochmals ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns und unsere Dienstleistungen kennen zu lernen.

Unsere intelligenten Vision Systeme zur Oberflächeninspektion, Schrifterkennung und 3D-Robotvision waren auf der Control in Stuttgart ein aboluter Publikumsmagnet. Durch die Verbindung von hochauflösenden Kameras, flexibler Beleuchtung und lernenden Algorithmen, konnten wir auf der Control live komplizierteste Oberflächendefekte sicher detektieren. Zusätzlich zeigten wir noch, wie mit unserem MTE-Reader Schriften und Barcodes zuverlässig eintrainiert und erkannt werden können. Wenn diese intelligenten Technologien dann noch mit einem Roboter kombiniert werden, können sowohl anspruchsvolle Standardlösungen als auch kundenspezifische Applikationen im Bereich der Fertigung und der Qualitätskontrolle realisiert werden.

20.05.2014


Math & Tech nutzt Open Source Software


Math & Tech nutzt neben kommerzieller Software wie HALCON auch diverse Open Source Software zur Entwicklung von Bildverarbeitungsalgorithmen. Insbesonder finden die Klassenbibliotheken ITK (Bildsegmentierung und Bildregistrierung), VTK (Verarbeitung und Visualisierung von 3D-Daten) und Open CV (maschinelles Sehen) Verwendung.







Productronica in München
Präsentation eines Handarbeitsplatzes
mit optischer Kontrolle


Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner WMV Robotics, konnten wir auf der Productronica in München einen Handarbeitsplatz mit Roboter und optischer Kontrolle präsentieren.

Für alle diejenigen, die unseren Auftritt auf der Prductronica verpasst haben, haben wir ein Video von unserem Messedemonstrator bereitgestellt.

Video Handarbeitsplatz



19.11.2013




MTE - Vision
Die Robot-Vision Systeme von Math & Tech


MTE-Vision ist ein flexibles Baukasten-System, das anspruchsvolle Lösungen im Bereich Bildverarbeitung für die Produktion bietet. Durch die Kombination von 1D-, 2D oder komplexen 3D-Systemen mit einem Roboter und intelligenter Bildverarbeitungssoftware, können wir unseren Kunden ein modulares System zur Verfügung stellen, das vielfältige Prüfaufgaben während des Fertigungsprozesses bewältigen kann.

Bei MTE-Vision verwenden wir Roboter von Universal Robots, diese sind mit einer einfachen Programmierschnittstelle ausgestattet, so dass wir maßgeschneiderte Lösungen anbieten können. Zusätzlich können die Roboter mit einem kompletten Bildverarbeitungssystem von Math & Tech ausgestattet werden und ermöglichen dann beispielsweise eine klassische Lösung für „Griff in die Kiste“.

In unserem MTE-Vision System steckt nicht nur gute Hardware, sondern auch starke Algorithmen und starke Bildverarbeitungssoftware. Diese machen
das System robust und genau. Zusätzlich können
durch den Einsatz von lernenden Verfahren, neue Teile
einfach und ohne spezielle Fachkenntnisse eintrainiert werden.

Technische Daten der Roboter
- 6-achsiger Roboterarm
- Programmierung über eine grafische Benutzerschnittstelle 12“
- inkl. Leichtgewichts-Touchscreen mit Wandaufhängung

Einsatzbeispiele
- Automatisierte Roboter-Montage
- Fehler- und Vollständigkeitsprüfung von komplexen Teilen
- Frei-Formflächenscanner zur Oberflächenkontrolle
- Montageführung

04.11.2013


MTE - QSS – Quality Surface System
das lernende System zur Oberflächeninspektion


Das Quality Surface System (QSS) wurde von Math&Tech Engineering speziell für die Qualitätskontrolle von Oberflächen entwickelt. Mit seiner neuartigen Aufnahmetechnik liefert QSS Daten in höchster Qualität, so dass selbst kleinste, kosmetische Defekte eindeutig und schnell sichtbar gemacht werden können.

Mit adaptiven Bildverarbeitungsalgorithmen werden aus den Bildaufnahmen Merkmale ermittelt und diese dann sofort automatisch gewichtet und klassifiziert. Durch den Einsatz von lernenden Verfahren, können die Algorithmen an Veränderungen und neue Fehler angepasst werden, um immer die bestmögliche Erkennungsrate zu gewährleisten. Hier kommt das von uns entwickelte LASKA-Framework zum Einsatz. LASKA optimiert und trainiert Algorithmen anhand von Daten, die dem System zur Verfügung gestellt werden.

Vorteile des Systems:
Kleinste, kosmetische Defekte können robust erkannt werden.
Schnelle Bildaufnahme ermöglicht eine Inline-Qualitätskontrolle.
Neue Produkte können mit minimalem Aufwand eingelernt werden.
Verwendbar für viele verschiedene Oberflächen: z.B. Metall, Kunststoff, Holz und Keramik


Oberflächeinspektion Metall:


10.10.2013

LASKA
das lernende System von Math & Tech



LASKA ist ein Framework für die Erstellung und Optimierung von Prüfsoftware. LASKA wurde speziell an die Anforderungen von komplexen Inspektionsaufgaben angepasst, um effizient individuelle Lösungen zu erstellen, die sehr hohen Qualitätsansprüchen genügen.

Durch seine lernenden Verfahren, ist LASKA ein flexibles System, das sich veränderten Bedingungen anpassen kann und zugleich eine hohe Erkennungsgenauigkeit bietet. Dank einer GUI können auch Benutzer ohne Erfahrung in der Bildverarbeitung, aber mit Kenntnissen der Problemstellung, LASKA verwenden, um die bestehenden Auswertungsmethoden an neue Fehler, Produkte und geänderte Produktionsbedingungen anzupassen.



LASKA Framework erlaubt zusätzlich eine objektive Validierung und Optimierung der Prüfprozessfähigkeit des Systems für standardisierte Verfahren. 02.10.2013



Integration von OpenCVSharp 2.4 in das MathTech Framework



Die freie Programmbibliothek OpenCV wurde für die Programmiersprachen C und C++ geschrieben und dient zur Entwicklung von Bildverarbeitungsalgorithmen. OpenCVSharp ist ein C#--Wrapper für OpenCV. Die Integration von OpenCVSharp 2.4 in das MathTech Framework erlaubt es uns, in C#--Anwendungen bequem auf die Funktionalität der letzten OpenCV-Version zuzugreifen. Durch die direkte Implementierung von Algorithmen in C# sparen wir Zeit in der Entwicklung.

04.09.2013


FachPack in Nürnberg, Math & Tech ist dabei



Vom 24.09.-26.09.2013 findet die FachPack, die europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik in Nürnberg statt. Math & Tech beteiligt sich erstmals an dieser wichtigen Leitmesse und präsentiert dort den MTE Reader, das lernende System zur Schrifterkennung von Math & Tech. Besuchen Sie uns auf der Fachpack an unsere Stand. Sie finden uns in Halle 9, Stand 529. Wir freuen uns auf Sie!


29.08.2013


WMV Robotics
der neue Kooperationspartner von Math & Tech



Durch die Kooperation mit der Firma WMV Robotics, ist es uns jetzt möglich umfangreiche Komplettlösungen im Bereich Automation anzubieten. Die Bildverarbeitungssoftware von Math & Tech bringt den kleinen und flexiblen Robotern von MV Robotics das Sehen bei. So können Pick & Place Aufgaben nun direkt aus einer Hand geliefert werden.


MTE-Reader
das lernende System zur Schrifterkennung von Math & Tech



Mit dem MTE Reader von Math&Tech Engineering können Texte, Logos, Barcodes und QR Codes auf sehr komplexen Oberflächen zuverlässig erkannt und verifiziert werden. Durch die optimale Kombination von Aufnahme- und Beleuchtungstechniken mit dem LASKA-Framework ist der MTE Reader in der Lage nahezu alle Arten von Schriften zu lesen. Dabei können auch gedruckte, geprägte, gelaserte oder gravierte Zeichen auf diffusen, reflektierenden und teilweise sogar texturierten Flächen erkannt werden. Weiterhin ist das Anlernen neuer Produkte unkompliziert und auch für Nicht-Bildverarbeiter möglich. Einmal eingelernte Objekttypen werden anschließend automatisch erkannt.

Diese Flexibilität wird ermöglich durch unser einzigartiges LASKA-Framework. Einem Softwareframework, das speziell für die Erstellung und Optimierung von Prüfsoftware entwickelt wurde. Durch seine lernenden Verfahren, ist LASKA ein flexibles System, das sich veränderten Bedingungen anpassen kann und zugleich eine hohe Erkennungsgenauigkeit bietet, um die bestehenden Auswertungsmethoden an neue Fehler, Produkte und geänderte Produktionsbedingungen anzupassen.

Durch den Einsatz moderner User-Interface Technologien wie das Windows Presentation Framework können wir benutzerfreundliche und optisch ansprechende Programme für Sie erstellen. Die Vorteile einer solchen Programmierung mit WPF liegen für Sie klar auf der Hand: Insgesamt sind umfangreichere Designmöglichkeiten, Animation, 3D etc. verfügbar. WPF ist hardwarebeschleunigt, nutzt also den Prozessor der 3D-Grafikkarte. Außerdem sind gute externe Control Libraries (z.B. ActiPro) verfügbar.

Beim MTE-Reader treffen also beste Aufnahme- und Beleuchtungstechniken auf beste Software, um für Sie komplexe Inspektionsaufgaben effizient und robust zu lösen.

Der MTE Reader ist überall dort einsetzbar wo Seriennummern ausgelesen, Labels geprüft oder zum Beispiel Logos verifiziert werden sollen. Da diese Prüfaufgaben in nahezu allen Branchen vorkommen, ist der MTE Reader ein wichtiges neues System für die Schrifterkennung für die gesamte Industrie.

Juni 2013






Entwicklungspartnerschaft mit dem Software Competence Center Hagenberg in Österreich




Um unsere Produkte für Sie nochmals zu verbessern und neue Verfahren für die Bildverarbeitung zu entwickeln, haben wir uns mit dem Software Competence Center Hagenberg (SCCH) zu einer Entwicklungspartnerschaft zusammengeschlossen. SCCH ist eines der größten unabhängigen Forschungszentren in Österreich. Im Bereich Software nimmt das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) eine Vorreiterrolle für softwarebezogene technologische Forschungs- und Entwicklungstrends ein.

Um die gemeinsamen Zielrichtungen und Projekte im Vorfeld abzustecken, fand am 25.02.2013 bei uns in Neckartenzlingen ein Workshop zum Thema lernende Systeme statt. Neben Vertretern von SCCH nahmen hier auch Mitarbeiter der Firma Carl Zeiss AG teil.

Zur Einführung in diesen Bereich wurden kurze Vorträge zu den folgenden Themen gehalten:

  • Konzepte für ein Framework für maschinelles Lernen
  • Praktische Anwendung von Optimierungslösungen in der Oberflächeninspektion
  • Softwarearchitektur des LASKA-Frameworks
  • Automatische Defekterkennung auf Texturbasis
  • Heuristische Methoden in der Optimierung
  • Wissensbasiertes Meta-Lernen
Bei der anschließenden Diskussion konnten schon erste Projekte und Entwicklungsschritte definiert werden. Math & Tech freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit SCCH und unserer Kunden können schon jetzt gespannt sein auf Neuentwicklungen aus dem Hause Math & Tech.





März 2013


Math & Tech baut den Software-Bereich aus



2013 ist auch für Math & Tech ein Jahr der Herausforderungen und ein Jahr in dem wir vieles bewegen möchten. So möchten wir den Softwarebereich in 2013 nochmals ausbauen, da wir nun in einem Team mit hochmotivierten Softwareentwicklern arbeiten, das immer offen für neue Techniken und neue Entwicklungen ist.

Neben dem erfolgreichen Bereich Bildverarbeitungssoftware, möchten wir in Zukunft auch unsere Kenntnisse und langjährige Erfahrungen bei Datenbankanwendungen, Automatisierungssoftware, CRM- und Lizenzierungssoftware an unsere Kunden weitergeben. Natürlich bleiben wir der Bildverarbeitung treu und erleichtern Ihre Bildverarbeitung mit unseren BV-Tools.

Durch den Einsatz moderner User-Interface Technologien wie das Windows Presentation Framework können wir benutzerfreundliche und optisch ansprechende Programme für Sie erstellen. Die Vorteile einer solchen Programmierung mit WPF liegen für Sie klar auf der Hand: Insgesamt sind umfangreichere Designmöglichkeiten, Animation, 3D etc. verfügbar. WPF ist hardwarebeschleunigt, nutzt also den Prozessor der 3D-Grafikkarte. Außerdem sind gute externe Control Libraries (z.B. ActiPro) verfügbar.

Außerdem entwickeln wir durch die Nutzung von Prism, der Composite Application Guidance, flexible, modifizierbare und modular erweiterbare Client Anwendungen mit einem einheitlichen Architektur-Model, einem einheitlichen Framework und somit auch einem einheitlichen Denken.

Um immer auf dem Neuesten Stand der Technik zu sein, nutzen wir die populärste Open-Source-Datenbank der Welt, MySQL. Ganz gleich, ob es sich um eine schnell wachsende Website oder ein verteiltes System zum Erfassen von Messdaten – mit MySQL erhält man die Möglichkeit, auf kosteneffiziente Weise hoch leistungsfähige und skalierbare Datenbankanwendungen zu entwickeln.

Durch die Kombination dieser neuen Technologien, gelingt es uns jeden Tag aufs Neue maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln.


Der Motor Math & Tech läuft





Wir haben uns schon jetzt dazu entschlossen, das nächste Jahr als Motor zu nutzen, denn mit unserem jungen und dynamischen Team möchten wir in 2013 so richtig Gas geben. Damit Sie den „Motor“ von Math & Tech etwas besser kennen lernen, möchten wir Ihnen seine Bestandteile – unser Team hier kurz vorstellen.

Sergei Richter Gründer und Geschäftsführer, studierter Mathematiker mit langjähriger Erfahrung in der Bildverarbeitung und „Antrieb und Katalysator“ bei unseren Projekten.

Unsere Entwickler sind echte „Zündkerzen“ wenn es um die Entwicklung von Software und Algorithmen für die Bildverarbeitung geht: Sergei Richter Jr. tritt in die Fußstapfen seines Vaters und arbeitet seit 2009 als Softwareentwickler bei Math & Tech.

Dr. Timur Rashba ist seit Juni 2011 in unserem Team. Herr Dr. Rashba hat Physik studiert und darin auch promoviert. Nach wissenschaftlichen Tätigkeiten in Russland, Spanien und Deutschland hat er den Sprung zu Math & Tech gemacht.

Thorsten Knölker hat Medieninformatik studiert. Er kümmert sich seit März 2011 um die Entwicklung von Software und Algorithmen für die industrielle Bildverarbeitung in unserem Haus.

Simon Wagner hat nach dem Abitur Kommunikations- und Softwaretechnik studiert und ist seit Februar 2012 bei uns als Entwicklungsingenieur eingestellt.

Julian Jordan ist Diplom Informatiker. Seit Februar 2012 ist er bei uns und beschäftigt sich vorwiegend mit der Entwicklung von Software und Algorithmen.

Vladimir Richter ist unsere „Kurbelwelle“, denn als Informatiker kümmert er sich um Hardware und Applikationen ohne die all unsere Software sinnlos wäre.

Susanne Munz ist dann wohl das „Kühlsystem“, denn ohne betriebswirtschaftliche Kühlung würde unser Motor doch manchmal überhitzen.

LASKA Sie geht ohne weiteres als unser „Entertainment System“ durch und sorgt dafür, dass der Ernst nicht allzu tierisch wird.

Aber das wichtigste, damit unser Motor läuft sind Sie unsere Kunden. Bei Ihnen möchten wir uns für das Vertrauen und die Zusammenarbeit im vergangenen Jahr bedanken.


Vision 2012

Vielen Dank für das überaus große Interesse an uns und unseren Produkten auf der Vision in Stuttgart. Unser neu gestalteter Messestand war ein echter Besuchermagnet. Die interessanten Gespräche mit Ihnen haben uns wieder einmal davon überzeugt, dass wir mit unseren Produkten und Dienstleistungen auf dem richtigen Weg sind, um die Anforderungen, die an uns gestellt werden zu erfüllen.

Besonders unser verbessertes Quality Surface System 3D (QSS) hat viele Besucher angelockt. QSS 3D kann verschiedene Oberflächen noch während des Produktionsprozesses prüfen. Damit konnten wir Ihnen zeigen, dass es möglich ist auch schwer lesbare Ziffern und Schriften auf verschiedenen Oberflächen (Beispiel Metall) zu erkennen. Diese komplexe Bildverarbeitungsaufgabe konnten wir durch eine Kombination unseres selbst entwickelten LASKA-Frameworks und HALCON mit sehr guten Ergebnissen lösen.

Auch unsere intelligenten und lernenden Frameworks, die auch die Bildverarbeitung in Ihrem Haus auf eine solide Basis stellen, mussten immer wieder interessiertem Fachpublikum vorgestellt werden. Denn das Argument, dass Bildverarbeitung mit unseren Frameworks flexibel, bezahlbar, robust, einfach bedienbar und dadurch für alle nutzbar wird hat alle überzeugt.

Um nun auf der Vision nur kurz angesprochene Projekte konkret werden zu lassen, möchten wir Sie bitten, Informationsmaterial, Musterteile, Bilder, Daten und ähnliches an uns zu schicken um Ihr Problem zu prüfen. In einem persönlichen Gespräch können wir dann erste Lösungsvorschläge diskutieren.

Vision 2012
14 Dezember 2012

Mess(en)-Erfolge

Messestand
Unser „Messe-Frühling“ ist vorbei. Nach sehr erfolgreicher Teilnahme auf der Hannover Messe und auf der Control in Stuttgart, beginnen nun bei uns die „heißen“ Tage in denen wir Ihre Anfragen und Projekte vorbereiten. Um auch Ihr auf der Messe nur kurz angesprochenes Projekt konkret werden zu lassen, möchten wir Sie nochmals bitten, Informationsmaterial, Musterteile, Bilder, Daten und ähnliches an uns zu schicken um Ihr Problem zu prüfen. In einem persönlichen Gespräch können wir dann erste Lösungsvorschläge diskutieren.

Abschließend möchten wir uns bei Ihnen für die interessanten Gespräche und für Ihr Interesse an uns und unseren Produkten bedanken. Der nächste Messetermin steht auch schon fest, denn bereits vom 06.11. -08.11.2012 stellen wir auf der Vision in Stuttgart in Halle 1 am Stand 1A16 aus.
29 Juni 2012

Verstärkung

Simon Wagner
Da wir uns momentan auf Wachstumskurs befinden, können wir Ihnen an dieser Stelle einen weiteren neuen Mitarbeiter vorstellen. Herr Simon Wagner hat nach dem Abitur Kommunikations- und Softwaretechnik studiert und ist nun bei uns als Entwicklungsingenieur eingestellt. Seit Februar erstellt er sehr erfolgreich Software und Algorithmen für Bildverarbeitungslösungen.
21 Juni 2012

Numerische Simulationen für physische Prozesse und geometrische Modellierung

Wieder einmal haben wir unsere Techniken auf dem Gebiet der Bild - Daten - und der Signalverarbeitung weiter ausgebaut und ergänzt. So können wir nun numerische Simulationen von physischen Prozessen durchführen. Diese innovative Technologie ist der Schlüssel zu einer Vielzahl von Industrieanwendungen. Durch unsere Erfahrung und unser KnowHow auf dem Gebiet der rechnergestützten Physik, können wir Ihnen numerische Simulierungssoftware für kinematische, mechanische, hydrodynamische und thermodynamische Prozesse sowie für die geometrische Modellierung anbieten. Diese Lösungen werden mit Matlab und C ++ entwickelt und bedeuten sicherlich auch für Ihre Prozesse einen weiteren Schritt in die Zukunft.
14 Juni 2012

Systeme mit Basler Pylon

Wir haben unser MathTechFramework für Basler Pylon Kameras erweitert. Damit können wir nun eine noch größere Bandbreite an unterschiedlichen Aufnahmesystemen anbieten und direkt in die Software einbinden. In unserem aktuellen QSS4-System wurde erstmals erfolgreich eine Basler Pylon Kamera in unser Framework integriert. Dies ist ein weiterer Schritt für eine ausgereifte, stabile und flexible Bilderfassung in der professionellen Bildverarbeitung.
10 April 2012

Das Mehr an Kommunikation

Eine weitere Neuerung in unserem MathTech Framework ist die Integration einer Profibus DB. Hiermit wird speziell im Bereich Automatisierungstechnik eine einfache Kommunikation mit der Anlage sowie eine direkte Steuerung von Kamera und Beleuchtung über externe Geräte ermöglicht. Die Übersetzung der Signale übernehmen dabei wir für Sie. Eine Projektierung von Extra-Automation und Steuergeräten für die Aufnahmetechnik ist damit nicht mehr notwendig. Ein weiterer Vorteil der Profibus DB ist, eine offene Schnittstelle, mit deren Hilfe die Kommunikation mit der Anlage dynamisch an Ihre Wünsche angepasst werden kann. Testen Sie unser MathTech Framework mit seinen vielfältigen Möglichkeiten zum Erstellen von komplexen Applikationen in der industriellen Messtechnik!
02 Februar 2012

Jahresabschluss

Schon wieder neigt sich das Jahr dem Ende zu. Für uns war es ein Jahr voller Veränderungen, toller Ereignisse, wertvoller Begegnungen und ein Jahr mit Ihnen, dem wichtigsten Teil unserer Arbeit, den Kunden. Vielen Dank für Ihr Vertrauen.

Bedanken möchten wir uns auch für das überwältigende Interesse an uns und unseren Produkten auf der Vision in Stuttgart. Immer wieder wurden unsere MathVision-Systeme (Multikamerasystem zur Fehlerdetektion und Formkontrolle bei Drahtbiegeerzeugnissen, das Stereo-Multi-Laser-System für die 3D-Vermessung von Blechteilen und das 3D Color-Ranger-System), sowie unser Oberflächsenprüfsystem QSS bestaunt und viele Fragen hierzu gestellt. Hier konnten wir wieder einmal zeigen, dass wir durch eine Kombination der innovativsten Tools, Bibliotheken und Software wie Matlab, Halcon, ITK, VTK, OpenCV, .NET, WPF genau die Software und Algorithmen entwickeln können, die Sie benötigen.

Die Erfolge der vergangenen Zeiten machten es notwendig, dass wir uns vergrößern und zwar gleich in zweifacher Hinsicht. Zum einen haben wir im Sommer des Jahres unsere neuen Räumlichkeiten bezogen. Sie befinden sich im selben Gebäudekomplex sind aber um einiges großzügiger. Besuchen Sie uns, gerne zeigen wir Ihnen unsere neuen Räume!

Auch haben wir einen neuen Mitarbeiter. Herr Dr. Timur Rashba verstärkt seit Juni 2011 unser Team. Herr Dr. Rashba hat an der Universität Moskau Physik studiert und dort 2001 promoviert. Nach wissenschaftlichen Tätigkeiten in Russland, Spanien und Deutschland hat er den Sprung in die freie Wirtschaft gemacht und ist bei uns für die Entwicklung von Software und Algorithmen zuständig.

Die Zukunft liegt uns nicht zu Füßen, sie steht am Horizont. Machen wir uns auf den Weg.
© Wolfgang (WoKo) Kownatka, (*1938)

Mit diesem Zitat möchten wir das Jahr beschließen und freuen uns schon und auf das nächste Jahr, in dem wir uns wieder mit Ihnen gemeinsam auf den Weg machen möchten um neue Horizonte zu erschließen.
22 Dezember 2011